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Deutsches Steuerrecht

Das deutsche Steuerrecht gilt als das komplizierteste der Welt. 

Leider wohl zurecht.

Nicht umsonst ist Deutschland für seine Bürokratie weltberühmt. Und diese greift insbesondere bei Unternehmen.

Deutschland ist zudem generell wesentlich obrigkeitsstaatlicher geprägt.

Es herrscht die Beamten-Mentalität "Der Bürger ist für den Staat da" und nicht wie in der Schweiz die Einstellung "Staat ist für den Bürger da", was sich auch im barschen Umgangston vieler Behördenmitarbeiter, namentlich von Steuerämtern (DE: Finanzämtern) zeigt.

Für Unternehmer aus der Schweiz ist aber dennoch in vielen Fällen die Gründung einer deutschen Gesellschaft oder Niederlassung sinnvoll.

Deutsches SteuerrechtEtwa, weil Produktionskosten eingespart werden können.

Zoll-Nachteile umgehen

Oder auch, um Zollgebühren zu sparen, die anfallen, wenn man aus der Schweiz nach Deutschland liefert.

Und Verzögerungen durch die langwierigen Zollprozesse.

Wer in Deutschland produziert, kann im gesamten EU-Raum liefern.

Lohnkosten niedriger

Zudem sind die Lohnkosten viel niedriger als in der Schweiz.

Wobei auch dieser Vorteil einen Nachteil mit sich bringt.

Die deutsche Lohnbuchhaltung ist komplizierter als die schweizerische, das deutsche Arbeitsrecht zudem wesentlich planwirtschaftlicher, weniger freiheitlich.

Dennoch ist die Ersparnis bei den Lohnkosten enorm.

Denn auch die Lebenshaltungskosten sind niedriger als in der Schweiz wie Mieten, Lebensmittel usw. usf.

Viele weitere gute Gründe...

Alles in allem gibt es viele gute Gründe, in Deutschland zu produzieren oder Dienstleistungen anzubieten.

Aber wer eine deutsche Niederlassung, Tochtergesellschaft oder eigene Rechtspersönlichkeit in Form einer deutschen GmbH oder AG (oder KG etc.) gründet, kommt nicht umhin, sich auch mit dem deutschen Steuerrecht auseinanderzusetzen.

Und mit dem deutschen Lohnsystem und Arbeitsrecht, mit deutscher Buchhaltung eben.

Wer berät einen?

Wer nun Beratung sucht, wir in der Schweiz einige Zeit suchen müssen, bis er eine Kanzlei mit deutscher Anwaltszulassung bzw. Niederlassung in DE findet.

Oder ein Schweizer Buchhaltungs- und Treuhandbüro (in Deutschland Steuerberatungsbüro genannt), das sich mit dem DE-Steuerrecht rechtssicher auskennt.

Genauso wie ein Schweizer Treuhänder (Steuerberater) sich besser in der Schweiz auskennt.

Schlauer ist...

Es ist daher schlauer, sich diese Dienstleistungen direkt in Deutschland einzukaufen.

Denn sie kosten weniger als wenn man sie in der Schweiz mühsam beschafft.

Und zudem kennen sich deutsche Steuerfachleute und Anwälte einfach mit deutschen Steuersachen besser aus.

Alles in einem?

Wer nun Steuerberater für die Steuern, Anwälte für das Arbeitsrecht und die Lohnsachen / Mitarbeiter und für die Firmengründung / Niederlassungsgründung nochmals einen Anbieter beschäftigt, zahlt drauf, muß zudem die Zeit investieren, alles 3 Fachleuten zu erklären.

Hier sollte man einen Anbieter nehmen - solche gibt es (z. B. www.schorr-partner.de) - der alle Fachbereiche abdeckt.

Rechtsberatung, Steuern und Firmengründung - letzere in Deutschland auch mit dem komischen Wort Existenzgründung bezeichnet, als ob ein Existenzgründer vorher nicht existiert hätte.

Aber eben: Deutschland und die Schweiz unterscheidet mehr als nur die Sprache, auch das Recht und anderes.

Doch die Kosteneinsparungen überwiegen unterm Strich: