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Buchhaltung Schweiz

Die Begriffe Buchhaltung und Buchführung werden häufig synonym verwendet.

Dies ist jedoch nicht immer sachgerecht bzw. zweckmäßig.

Nicht jeder Unternehmer ist im Sinne des Handelsgesetzbuches und des Steuerrechts zur doppelten Buchführung mit Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz verpflichtet.

Im Zuge rationellen wirtschaftlichen Handelns führt jedoch jedes Unternehmen Aufzeichnungen über seine finanziellen Vorgänge, um sich selbst und seinen Geschäftspartnern, Kreditgebern und den Behörden gegenüber Auskunft über seine wirtschaftliche Lage geben zu können.

Gleiches gilt für öffentliche Haushalte, die ihre Buchhaltung teilweise nach der Methode der Kameralistik führen, sowie für Vereine. Im privaten Bereich ist für die Finanzen die Führung eines Haushaltsbuches verbreitet.

Eine ordentliche Buchführung: Das A und O

Eine ordnungsgemäße Buchführung nach den Grundsätzen der Wahrheit und Klarheit ist Grundvoraussetzung für jede erfolgreiche Geschäftstätigkeit.

Nur wer Zahlungsein- und -ausgänge lückenlos verbucht, hat eine Kontrolle darüber, wie es um sein Unternehmen wirklich steht.

Die Buchhaltung stellt ebenfalls die Basis für die Finanzplanung, die Budgetierung und Zukunftsplanung dar.

Kleine Unternehmungen - Personengesellschaften

Kleine Einzelfirmen müssen von Gesetzes wegen keine Buchhaltung führen. Sie ist erst gesetzlich gefordert, wenn der Umsatz die Mehrwertsteuer-Pflichtgrenze von 75’000.- Franken übersteigt.

Theoretisch würde es genügen, wenn sie alle Quittungen und Belege einigermaßen geordnet aufbewahren und bei einer allfälligen Steuerkontrolle dem Beamten vorweisen.

Das mag für die Künstlerin oder den Künstler noch angehen, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat und von drei verkauften Bildern jährlich lebt.

Der kaufmännisch geführte Geschäftsbetrieb

Für einen kaufmännisch geführten Geschäftsbetrieb ist eine einfache Aufstellung wie für Kleingewerbe in Form einer Einzelfirma keinesfalls ausreichend.

Solche "Schuhschachtelbetriebe“ sind praktisch ausnahmslos zum Scheitern verurteilt, weil jegliche finanzielle Kontrolle fehlt. Die Finanzen sollten in jedem Unternehmen "Chefsache“ sein - auch wenn eine betriebsinterne Buchhalterin oder ein externer Treuhänder damit betraut sind.

Basiskenntnisse in Buchhaltung für Unternehmer erforderlich

Gründer und Unternehmer müssen zumindest Basiskenntnisse in Buchhaltung und Finanzen haben. Lücken werden spätestens manifest, wenn wer einen Geschäftskredit bei der Bank beantragt und nicht in der Lage ist, die finanzielle Situation seines Betriebs anhand der Buchführung für Dritte transparent darzustellen.

Gleiches gilt für eine gemeinnützige Organisation, welche Fördergelder von Bund, Kanton oder Gemeinden beantragen will. Auch hier möchte der Fördergeldgeber wissen, daß seine Gelder in guten Händen sind und nicht nach dem Gießkannenprizip ausgeschüttet werden.

Um die beabsichtigte Fördergelderverwendung sachgemäß darstellen zu können, sind buchhaltungsmäßige Aufstellungen bei Beantragung von Fördergeldern von Bund, Kanton oder Gemeinde zwingend erforderlich.

Betriebsbuchhaltung

Die Betriebsbuchhaltung umfaßt im Wesentlichen:

FiBu / Finanzbuchhaltung

Monats- und Quartalsabrechnung

Steuergerechtes und rationelles Führen von Buchhaltungen

Betriebliches Rechnungswesen und Kalkulation

Debitorenbuchhaltung

Kreditorenbuchhaltung

Einrichten des Rechnungswesens

Den Organisation und Aufbau Ihres Rechnungswesens

Die Gewinn- & Verlustrechnung (GuV)

Die Erstellung einer Bilanz

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